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Full text of "Die Präimaginalstadien von Euchloe charlonia (Donzel, 1842) im Vergleich zu Euchloe penia (Freyer, 1852) und Euchloe transcaspica ssp. amseli (Gross & Ebert, 1975)"

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Atalanta (Dez. 1991) 22(2/4):357-363, Farbtafeln XXIV-XXVI, Würzburg ISSN 0171-0079 


Die Praimaginalstadien von Euchloe charlonia (DONZEL, 1842) 
im Vergleich zu Euchloe penia (FREYER, 1852) und 
Euchloe transcaspica ssp. amseli (GROSS & EBERT, 1975) 
(Lep., Pieridae) 
von 
WERNER BACK" 


eingegangen am 8.VIII.1991 


Einleitung: 

Euchloe charlonia kommt in typischen Wüstengebieten, an vegetationsarmen Geröll- 
hängen oder in ähnlich kargen Gebieten vor. Die Verbreitung erstreckt sich von den Kana- 
rischen Inseln (Lanzarote, Fuerteventura) durch Nordwestafrika (Marokko, Algerien, 
Tunesien), Libyen, Ägypten bis Saudi-Arabien (Hejaz), Israel, Jordanien und Syrien. 


Die Präimaginalstadien dieser Art konnten bei einer Population von Puerto del Carmen (20- 
80m) auf Lanzarote im Zeitraum vom 26.IV. bis 3.V.1986 von mir beobachtet werden. Die 
Falter flogen dort in hügeligem Gelände in niedrigem Flug über das Lavageröll. Sie hatten 
einen reißenden, unsteten Flug, zeigten "Hilltopping" und setzten sich zwischendurch mit 
geschlossenen Flügeln auf den schwarzen Lavasand oder auf Steine. Das Fluggebiet war 
zu dieser Zeit zwischen den Felsbrocken verhältnismäßig blumenreich. Dazwischen 
befanden sich auch Anbaugebiete mit Wein, Zwiebeln, Tomaten u.a.; die einzelnen Par- 
zellen waren meist mit aufgeschüttetern Lavagestein oder Opuntienhecken abgegrenzt. 


In der Flugzeit vom 26. April bis 3. Mai konnten nebeneinander ganz frische und völlig 
abgeflogene Stücke beobachtet werden. Alle Tiere hatten aber den Habitus der 
2. Generation. Im Vergleich zu den Faltern mit Diapause waren sie etwas größer, die 
gelben Flecken im Apex der Vorderflügel sind etwas verwischt und treten nicht so deutlich 
hervor, die Hinterflügel-Unterseite ist meist heller grün. Nachdem die Flugzeit bereits ab 
Mitte Dezember beginnt und bei meiner Zucht erneut Subitanpuppen vorhanden waren 
(geschlüpft am 15.V.1986), muß man annehmen, daß mindestens 3 Generationen mit 


Überschneidungen auftreten. 


Die Eier werden an die Knospen bzw. Blütenstände von Reseda crystallina, einem Ende- 
miten der Kanaren (Lanzarote und Fuerteventura) abgelegt. An der von MYLIUS-JOR (1986) 
für die Population von Lanzarote als Futterpflanze angegebenen Kickxia heterophylla 
(Scrophulariaceae) konnte ich dagegen weder Eiablagen noch Raupen beobachten. An 
Reseda crystallina konnten neben Eiern auch zahlreiche Raupen aller Stadien gefunden 
werden. Jüngere Raupen fressen vorzugsweise Knospen und Blüten, ältere auch Schoten 
(vgl. Abb. 8) und andere Pflanzenteile. 


* Diese Arbeit möchte ich meinem lieben Freund Dr. EpuAro REıssinGer in Dankbarkeit widmen. 


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Beschreibung der Raupe: 

Die Jungraupe ist beigefarben mit dunklem Kopf. Nach der ersten Häutung ist die Fär- 
bung, einschließlich Kopf, hellgrün. Die erwachsene Raupe hat eine Länge von 22-24 mm 
und ist einheitlich apfelgrün gefärbt. Auf der Höhe der Stigmata oder unmittelbar darunter 
befindet sich eine weißliche, nicht scharf abgegrenzte Seitenlinie, die aber oft auch nur 
schwach ausgebildet oder unvollständig ist (vgl. Abb. 5-8). Die Stigmata sind weiß 
gepunktet. Dorsal sind feine, dunkler grüne, kaum erkennbare Pünktchen und kurze, aber 
verhältnismäßig dichte Härchen vorhanden. Manchmal ist auch eine etwas dunklere 
Rückenlinie erkennbar. Der Kopf hat ebenfalls eine apfelgrüne Färbung. Der Gesamtein- 
druck der Raupe ist - auch bedingt durch die Härchen - einheitlich hell apfelgrün und 
entspricht somit weitgehend der Färbung der Futterpflanze (vgl. Abb. 8). 


Die Vorpuppe ist plump und etwas intensiver apfelgrün. Die weiße Seitenlinie verschwindet 
fast vollständig und nur die weiß punktierten Stigmata treten als deutlich erkennbare 
Zeichnungselemente hervor (Abb. 9). 


Beschreibung der Puppe: 

Die Puppe hat eine Länge von ca. 16 mm und weist das typische, etwas walzenförmige 
Aussehen der meisten Euchloe-Puppen auf. Die Kopfspitze ist meist deutlich ausgeprägt. 
Die Puppen mit Diapause sind beigefarben oder bräunlichgrau. Dorsal befinden sich zahl- 
reiche dunkelbraune Punkte und eine ebenso gefärbte, kräftige Rückenlinie. Die Flügel- 
scheide ist zum Rücken hin ebenfalls durch eine kräftige dunkle Linie abgegrenzt. Seitlich 
ist in der Flügelscheide das Geäder zu erkennen. Am Hinterleib setzt sich die dunkle Linie 
der Flügelscheide in abgeschwächter Form fort. Die Stigmata sind als feine weiße Punkte 
erkennbar. 


Die Subitanpuppen sind meist etwas plumper, grünlich gefärbt und mit beweglichen 
Hinterleibsringen. Die Kopfspitze ist gewöhnlich etwas stumpfer als bei den Puppen mit 
Diapause. Das abgebildete Exemplar weist allerdings im Vergleich zu weiteren Subitan- 
puppen eine extrem kurze Kopfspitze auf (Abb. 12, 13). 


Die Falter der Subitanpuppen schlüpften am 15.V.1986 nach elftägiger Puppenruhe. Bei 
den Puppen mit Diapause waren die Schlüpfzeiten sehr unregelmäßig: 29.11.88, 15.VIIl.88, 
1.1X.88, 18.X11.88, 23.11.89, 4.11.89, 25.X.89, 1.X1.89, 21.11.90, 25.11.90 und 2 Exemplare am 
3.X1.89. Die Aufbewahrung der Puppen erfolgte von Februar bis Oktober bei Zimmer- 
temperatur und von November bis Januar bei Kellertemperatur (ca. 12°C). Trotz dieser nie- 
drigen Temperatur schlüpfte am 18.Xll.88 ein Männchen. Die Schlüpfzeiten unter den 
genannten Bedingungen verteilten sich also praktisch über das gesamte Jahr. Derartige 
Beobachtungen konnten auch schon an den Flugplätzen gemacht werden. Da auf Lanza- 
rote ganzjährig günstige klimatische Verhältnisse herrschen, sind die Schlüpfzeiten der 
Puppen mit Diapause offensichtlich nicht ganz einheitlich. Die Hauptflugzeit liegt aber ein- 
deutig in den Monaten Januar bis Mai. 


1 drei weitere Puppen überlagern jetzt bereits seit 5% Jahren 


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Beurteilung der Zuchtergebnisse: 


Die Zuchtergebnisse sind für die Unterteilung der einzelnen Populationen des "charlonia- 
Komplexes" von Bedeutung und somit auch von taxonomischem Interesse. Da bezüglich 
Raupe und Puppe zwischen charlonia, penia und amseli deutliche Unterschiede vor- 
handen sind (Abb. 14-19; Abb. in BACK, 1982, 1984, und BACK & EITSCHBERGER, 1976), ist 


eine Aufteilung in verschiedene Arten gerechtfertigt. 





Abb. 1-4: Euchloe charlo- 
nia, Puppen in Seiten- 
und Rückenansicht 


Die von mir bereits vor- 
genommene Abtrennung 
von Euchloe penia 
(FREYER, 1852) als eigene 
Art (BACK, 1982) hat sich 
erneut bestätigt, da im 
Vergleich zur typischen 
E. charlonia deutliche Un- 
terschiede in der Lebens- 
weise und Futterpflanze 
sowie bezüglich Raupe 
und Puppe vorhanden 
sind. Insbesondere zei- 
gen die Raupen auffällige 
Unterschiede. Während 
die Raupe von E. penia 
eine einheitlich graugrüne 
Färbung ohne Zeich- 
nungselemente aufweist 
(Abb. 14-16), ist diejenige 
von E.charlonia apfel- 
grün mit einem weißen 
Seitenstreifen. 


Die ursprünglich vermu- 
tete nähere Verwandt- 
schaft von amseli bzw. 
transcaspica mit charlo- 
nia hat sich aufgrund der 
jetzt vorliegenden Zucht- 
ergebnisse nicht bestä- 
tig. So unterscheiden 
sich Raupe und Puppe 
von charlonia und amseli 


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eindeutig. Hier zeigen vor allem die Puppen signifikante Unterscheidungsmerkmale. Bei 
charlonia ist eine ausgeprägte Kopfspitze vorhanden, während bei amseli der Kopfteil 
stumpf und breitflächig abgerundet ist (Abb. 18, 19). 


Zuordnung und Taxonomie der verschiedenen bisherigen Unterarten von Euchloe 
charlonia 


Die vorliegenden Zuchtergebnisse machen folgende taxonomischen Veränderungen 
erforderlich: 


1) Die Stammform von E. charlonia DONZEL, 1842 hat eine Gesamtverbreitung von den 
Kanarischen Inseln durch Nordafrika bis Saudi-Arabien und Syrien. Die Tiere von Syrien, 
Israel und Jordanien können unter Umständen als eigene Subspezies "E. charlonia ssp. 
elisabethae HEMMING, 1932" angesehen werden (HEMMING, 1932). Doch sind die Unter- 
schiede zu Tieren aus Nordwestafrika oder von Lanzarote sicherlich nicht sehr eindeutig 
und auch beim Vergleich größerer Serien wenig konstant. 


2) Die bisher zu E. charlonia gestellte Subspezies amseli GROSS & EBERT, 1975 unter- 
scheidet sich in gravierenden Merkmalen von der Stammform. Dagegen bestehen große 
phänotypische Ähnlichkeiten mit der bisherigen Unterart E. charlonia ssp. transcaspica 
STAUDINGER, 1891. Aus Prioritätsgründen muß somit die neue Art den Namen 
E. transcaspica erhalten. Die Gesamitverbreitung erstreckt sich von Turkmenien über 
Persien, den südöstlichen Irak bis Baluchistan und Oman. E. transcaspica ssp. trans- 
caspica ist die Rasse aus Turkmenien und Nordpersien, wahrend E. transcaspica ssp. 
amseli die südlichen Gebiete bewohnt. 


3) Die bisher ebenfalls zu E. charlonia gestellte Subspezies /ucilla kann aufgrund 
fehlender Zuchtergebnisse zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eindeutig klassifiziert 
werden. Wegen der auffälligen Unterschiede im Habitus der Falter läßt sich wohl auch hier 
der Artstatus, E. lucilla BUTLER, 1886, rechtfertigen. So haben die Falter eine kräftige lehm- 
gelbe Färbung, eine ausgedehnte Schwarzzeichnung im Apex der Vorderflügel, einen kräf- 
tigen, rechteckigen Diskoidalfleck auf den Vorderflügeln sowie einen meist sehr auffälligen, 
häufig silbern glänzenden, runden Diskoidalfleck auf der Hinterflügel-Unterseite. Die Tiere 
sind außerdem meist größer und kräftiger und haben gewöhnlich einen spitzen Apex der 
Vorderflügel sowie einen geraden oder leicht konkaven Außenrand. 

Aus zoogeographischen Gründen und wegen vorhandener Übergangsformen in Balu- 
chistan (ssp. doveri EVANS und ssp. pila Evans) wäre auch eine genotypische Verwandt- 
schaft mit transcaspica- bzw. amseli-Populationen denkbar, obwohl letztere Unterarten 
wegen der sehr blaßgelben oder weißen Flügelfarbe im Aussehen doch sehr stark ab- 
weichen. Außerdem ist bei diesen Tieren der Vorderflügel-Apex gewöhnlich runder und der 
Außenrand mehr konvex. Der Diskoidalfleck auf der Unterseite der Hinterflügel ist meist 
wesentlich schwächer ausgebildet als bei /ucilla und weist nur ausnahmsweise einen 
Silberglanz auf. Dagegen ist die Schwarzzeichnung des Apex und des Außenrandes der 
Vorderflügel ähnlich stark ausgedehnt und setzt sich oft noch am Apex und Außenrand der 
Hinterfiügel fort. 

Sollte sich also trotz der genannten phänotypischen Unterschiede eine genotypische Ver- 
wandtschaft zwischen /ucilla und transcaspica bzw. amseli herausstellen, dann wäre der 


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Name E. /ucilla BUTLER, 1886 prioritätsberechtigt und die Unterarten müßten dann als 
E. lucilla ssp. lucilla, E. lucilla ssp. transcaspica und E. lucilla ssp. amseli bezeichnet 
werden. 


Eine Verwandtschaft von /ucilla und charlonia ist dagegen trotz der gelben Färbung schon 
aus zoogeographischen Gründen unwahrscheinlich. Die in Ost-Afghanistan, Pakistan und 
Nordwestindien beheimatete E. /ucilla grenzt in ihrem westlichen und südwestlichen Ver- 
breitungsgebiet an amseli-Populationen, während E. charlonia an seiner östlichen Ver- 
breitungsgrenze (Syrien, Transjordanien) eine gewisse Nachbarschaft mit amseli-Popula- 
tionen aus dem südlichen Irak aufweist. Außerdem sind bezüglich der Flügelform, der Aus- 
dehnung und Art der Schwarzzeichnung am Apex und Außenrand der Vorderflügel sowie 
der Zellschlußflecken der Vorderflügel und der Hinterflügel-Unterseite markante Unter- 
scheidungsmerkmale vorhanden. 


4) Die Merkmale der bereits früher abgetrennten Art E. penia wurden von mir ausführ- 
lich beschrieben (BACK, 1982). Charakteristische Unterscheidungsmerkmale für diese Art 
sind: Der Diskoidalfleck auf der Unterseite der Vorderflügel ist graugrün bestäubt und nicht 
schwarz wie bei allen übrigen Taxa. Die Tiere sind durchschnittlich etwas größer. Die Vor- 
derflügelspitze ist runder und der Vorderflügelaußenrand ist konvex. Schließlich unter- 
scheidet sich E. penia deutlich in der Lebensweise (Biotop, Futterpflanze, Flugverhalten) 
von den übrigen verwandten Arten. Die Verbreitung erstreckt sich von Mazedonien, Nord- 
griechenland; Peloponnes (LEESTMANS & ARHEILGER, 1987), Türkei bis Libanon, südwest- 
liches Syrien (Antilibanon, Hermon), nördliches Mesopotamien und Kurdistan. 


Zusammenfassung: 

In Ergänzung zu früheren Publikationen über Euchloe charlonia und verwandte Arten 
(BACK, 1982; BACK & EITSCHBERGER, 1976) werden die Präimaginalstadien von E. charlonia 
von Lanzarote beschrieben. Dabei zeigte sich, daß diese zur Stammform E. charlonia ssp. 
charlonia gehörige Population deutliche Unterschiede bezüglich Raupe und Puppe sowohl 
zu E. penia als auch zu "E. charlonia ssp. amseli" aufweist. Aufgrund dieser Erkenntnisse 
muß letztere Unterart von E. charlonia abgetrennt und zur zweifelsohne nahe verwandten, 
bisherigen Unterart"transcaspica" gestellt werden. Unter der Annahme, daß es sich bei 
E. /ucilla ebenfalls um eine eigene Art handelt, wie man aufgrund der auffälligen Unter- 
schiede in Zeichnung und Färbung der Falter annehmen könnte, muß der gesamte 
"charlonia-Komplex" in die 4 Arten E. charlonia, E. transcaspica, E. lucilla und E. penia 
aufgeteilt werden. Wenn E. lucilla im Genotyp mit E. transcaspica übereinstimmen sollte, 
was aufgrund von Übergangsformen in Baluchistan ebenfalls nicht ausgeschlossen 
werden kann, dann lautet die Aufteilung E. charlonia, E. lucilla (mit den Unterarten lucilla, 
transcaspica und amseli) und E. penia. 


Literatur 


BACK, W. (1982): Über die Biologie von Euchloe charlonia amseli GROSS und EBERT, 1975. 
(Lep., Pieridae). ~ Atalanta 13:48-60. 

BACK, W. (1984): Beschreibung der Praimaginalstadien von Euchloe tagis pechi STAU- 
DINGER, 1885. (Lep., Pieridae). — Atalanta 15:152-164. 


361 


BACK, W. & U. EITSCHBERGER (1976): Die Unterarten von Euchloe charlonia (DONZEL, 1842). 
- Atalanta 7:142-160. 

HEMMING, A. F. (1932): The Butterflies of Transjordania. - Trans. ent. Soc. London 80:286- 
287. 

LEESTMANS, R. & T. ARHEILGER (1987): Les  Lépidoptéres du massif du Chelmos 
(Péloponnèse, Grèce): inventaire et considérations zoogéographiques (première 
partie). - Linneana Belgica 11:150-192. 

MYLIUS-JOR, J. (1986): Eine weitere Raupenfutterpflanze von Elphinstonia charlonia (Lep.: 
Pieridae). - Ent. Z. 96:175. 


Farbtafe! XXIV (p.383): 
Abb. 5-9: Euchloe charlonia, Raupen und Vorpuppe, Kanarische Inseln, Lanzarote. 


Abb. 5: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 
Abb. 6: Erwachsene Raupe, Rückenansicht 
Abb. 7: Jungraupe, Seitenansicht 

Abb. 8: Raupe an Reseda 

Abb. 9: Vorpuppe 


~ 
un 


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Farbtafel XXV (p.385): 


Abb. 10-13: Euchloe charlonia, Puppen, Kanarische Inseln, Lanzarote 


Abb. 10: Puppe mit Diapause, Seitenansicht 
Abb. 11: Puppe mit Diapause, Rückenansicht 
Abb. 12: Subitan-Puppe, Seitenansicht 

Abb. 13: Subitan-Puppe, Rückenansicht 


Abb. 14-15: Euchloe penia, Raupe, Mazedonien, Umg. Skopje, Treska-Schlucht, Mitte Mai 
1978 


Abb. 14: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 
Abb. 15: Erwachsene Raupe, Rückenansicht 





Farbtafel XXVI (p. 387): 


Abb. 16: Euchloe penia, Erwachsene Raupe, Seitenansicht 

Abb. 17: Euchloe transcaspica amseli: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 

Abb. 18: Puppen von E. penia (oben) und E. transcaspica amseli (unten), Seitenansicht 
Ann. 19: Puppen von E. penia (unten) und E. transcaspica amseli (oben), Rückenansicht. 





Anschrift des Verfassers 
Prof. Dr. WERNER BACK 


Eibenweg 3a 
D-6108 Weiterstadt 


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Farbtafel XXIV 


Back, W.: Die Präimaginalstadien von Euchloe charlonia (DONZEL, 1842) im Vergleich zu 
Euchloe penia (FREYER, 1852) und Euchloe transcaspica ssp. amseli (GROSS & EBERT, 
1975). — Atalanta 22(2/3):357-363. 


Abb. 5-9: Euchloe charlonia, Raupen und Vorpuppe, Kanarische Inseln, Lanzarote. 


Abb. 5: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 
Abb. 6: Erwachsene Raupe, Rückenansicht 
Abb. 7: Jungraupe, Seitenansicht 

Abb. 8: Raupe an Reseda 

Abb. 9: Vorpuppe 


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Farbtafel XXIV 





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Farbtafel XXV 


Back, W.: Die Präimaginalstadien von Euchloe charlonia (DONZEL, 1842) im Vergleich zu 
Euchloe penia (FREYER, 1852) und Euchloe transcaspica ssp. amseli (GROSS & EBERT, 
1975). - Atalanta 22(2/3):357-363. 


Abb. 10-13: Euchloe charlonia, Puppen, Kanarische Inseln, Lanzarote 
Abb. 10: Puppe mit Diapause, Seitenansicht 

Abb. 11: Puppe mit Diapause, Rückenansicht 

Abb. 12: Subitan-Puppe, Seitenansicht 

Abb. 13: Subitan-Puppe, Rückenansicht 


Abb. 14-15: Euchloe penia, Raupe, Mazedonien, Umg. Skopje, Treska-Schlucht, Mitte Mai 
1978 


Abb. 14: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 
Abb. 15: Erwachsene Raupe, Rückenansicht 





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Farbtafel XXV 





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Farbtafel XXVI 


Back, W.: Die Präimaginalstadien von Euchloe charlonia (DONZEL, 1842) im Vergleich zu 
Euchloe penia (FREYER, 1852) und Euchloe transcaspica ssp. amseli (GROSS & EBERT, 
1975). - Atalanta 22(2/3):357-363. 


Abb. 16: Euchloe penia, Erwachsene Raupe, Seitenansicht 

Abb. 17: Euchloe transcaspica amseli: Erwachsene Raupe, Seitenansicht 

Abb. 18: Puppen von E. penia (oben) und E. transcaspica amseli (unten), Seitenansicht 
Ann. 19: Puppen von E. penia (unten) und E. transcaspica amseli (oben), Rückenansicht. 


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Farbtafel XXVI 





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